Kino sex com

Sie wür­de ger­ne wei­ter schau­spie­lern und viel­leicht auch am Thea­ter ler­nen, aber im Moment geht es erst­mal ums über die Run­den kom­men.

Das Teen­ager­da­sein ist an sich schon schwie­rig genug.Jedes Jahr gibt es 4000 neue schwan­ge­re Teen­ager in San An­tonio.Laut einem Report von 2011 geben 94% der öffent­li­chen Schu­len im Auf­klä­rungs­un­ter­richt Absti­nenz als die ein­zi­ge Ver­hü­tungs­me­tho­de an. Kin­dern wird zu oft erzählt, Sex sei etwas Schlim­mes, wovor man Angst haben soll­te.Ich will wirk­lich nie­man­dem erklä­ren, was man über die Rech­te von Mäd­chen, Teen­ager­schwan­ger-schaf­­ten oder Abtrei­bung den­ken soll­te – aber ich hof­fe, der Film gene­riert eine posi­ti­ve, vom gemein­sa­men Respekt getra­ge­ne Dis­kus­si­on dar­über. Und so blei­ben sie unauf­ge­klärt und allein­ge­las­sen mit den Kon­se­quen­zen ihrer eige­nen Erfah­run­gen. Beson­ders zusam­men mit dem Gefühl daß das Leben dich durch Zeit und Raum jagt und zwar in eine frag­wür­di­ge Rich­tung.Als Teen­age­rin hat man manch­mal Sex ohne viel dar­über zu wis­sen. mit einem Ele­ment, daß mir sehr wich­tig ist, durch­we­ben: Die­ses Gefühl, wenn man auf­wacht und sich nicht sicher ist, ob man gera­de ver­gisst wer man ist. Da ich sel­ber als Teen­ager schwan­ger war, woll­te ich die­se Geschich­te eher mit Mit­ge­fühl und aus der Erfah­rung her­aus, als aus einem poli­ti­schen Blick­win­kel erzäh­len.

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